Bei die blaun Minga, kann man guat gwinna!

Bei die blaun Minga, kann man guat gwinna!

Zum letzten VfL Bochum Auswärtsspiel der Saison 2016 / 17 reiste der Sportwart und sein Reisekamerad Det per ICE in die bayrische Landeshauptstadt. Morgens um 5 Uhr 25 platzierte man sich in ein freies Sechser-Abteil und um 5 Uhr 30 gab es dann ein frühes Moritz.

Nach dem frühen Moritz folgten koffeinhaltige Markenlimonade mit Rum und erbauliche Gespräche mit anderen Zugreisenden. Bei einem dieser Gespräche wurde warmer Jägermeister gereicht. Köstlich……….

So gegen halber zwölf erreichte der ICE mit den zwei inzwischen recht heiteren Reisekameraden München. Hier wurden die Heiteren von zwei BOJUs, welche ein Tag vorher angereist waren, abgeholt. Zusammen ging es nun in ein landestypisches Gasthaus. Hier erheiterte man sich weiter.

Nach der weiteren Erheiterung brachte ein Taxometer die vier zur Allianz-Arena. Hier trennte man sich, da verschiedene Blöcke im Stadion erreichen werden mußten. Der Sportwart und Reisekamerad Det konnten nach einem kleinem Plausch im Gäste-Sitzplatzblock einziehen.

Kaum saß man, begann auch schon das Spiel. Der VfL Bochum haute vor ca. 40000 Zuschauern rein wie Hulle und wäre beinahe in der zweiten Minute schon in Führung gegangen. Aber leider hatte die Münchner Torlatte was dagegen. Es häuften sich nun gute Gelegenheiten für den VfL und in der Minute 31 war es soweit: Mlapa erzielte die verdiente VfL-Führung.

Leider hielt sie nur drei Minuten, dann stand es eins zu eins. Mit diesem Resultat ging es ab in die Pause. Hier erfuhr der Sportwart, das die Panzerwiese in München heuer kein Tummelplatz für Militärfahrzeuge ist, sondern ein Naturschutzgebiet. Interessant………

Außerdem erfuhr er, das noch einige andere BOJUs da waren, er erfuhr aber nicht, wo sie so in der Arena herumlungerten. Apropos herumlungern, die Bochumer Ultras lungerten nicht in der Arena, sie verzichteten auf das Spiel. Es hatte wohl Unstimmigkeiten bei der Einlasskontrolle gegeben. 

Nach diesen ganzen Neuigkeiten stand Halbzeit Zwei an. In in dieser Hälfte agierte Bochum hinten gut und nach vorne gab es kluge Konterangriffe. Einer davon führte zum zwei zu eins durch Weilandt.

Bei diesen Ergebnis blieb es dann auch. Der Sportwart sagte noch kurz telefonisch Adieu zu den beiden Abholer-BOJUs und wanderte alsdann mit Reisekamerad Det zur U-Bahn-Station. Von dort düsten sie zum Marienplatz, um im Donisl eine kleine Erfrischung zu sich zu nehmen. Nach dem Labsal ging es ab zum Bahnhof.

So gegen 19 Uhr 45 sollte die Rückfahrt starten. Tat sie aber nicht. Erst eine halbe Stunde später setzte sich der Zug in Bewegung. Und warum? Nun ja, die Chefin des Zuges war nicht pünktlich zur Arbeit erschienen. Sie hat sich aber später im Laufe der Reise dafür recht nett entschuldigt.

Die anderen Verspätungsminuten während dieser Rückreise gingen aber nicht auf ihr Konto. Das lag am schlechten Karma der DB. Dieses sorgte auch dafür, das der Haltepunkt Bochum für diesen ICE an diesem Tage ausfallen mußte. Hurra……..

Über Umwegen kamen der Sportwart und Det doch irgendwann mal in Bochum an. Und irgendwann war der Sportwart auch daheim. Erschöpft fiel er ins Bettchen und schlief augenblicklich ein.

So, dat war’s. Man sieht sich auf der Jubi-Feier.

Der Sportwart

Und ob rot oder blau, bitte eins nicht vergessen:

Einmal ein Bochumer Junge, immer ein Bochumer Junge.

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